Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Mit dem Opti in den Wind

WERNE Bis zu drei Knoten schnell kann ein Optimist werden, doch das kleine Segelboot auf dem Krankenhaussee kommt kaum voran. "Du segelst halb gegen den Wind", korrigiert Dieter Daum vom Ufer aus. Birte reißt das Ruder herum, und schon nimmt sie Fahrt auf.

Mit dem Opti in den Wind

Viel Spaß hatten die Kinder beim Opti-Segeln auf dem Krankenhaussee.

Sie und die anderen fünf Teilnehmer der Optiwoche des 1. Werner Segelclubs sind erst den zweiten Tag unter Segel auf dem See. "Dafür machen sie sich sehr gut", lobt Jugendwart Daum. Bereits seit Montag lernen sie von ihm das Segeln, beschäftigten sich zunächst mit der Theorie, lernten Knoten und Fachausdrücke und übten, auf den wackligen kleinen Botten das Gleichgewicht zu halten.

    "Gummiwurst" ist immer dabei

Zu zweit oder alleine sitzen sie nun in den drei vereinseigenen Optimisten und drehen ihre Runden auf dem See. Zur Sicherheit ist immer der Optitender dabei, ein ornagefarbenes Schlauchboot, das die angehenden Segler liebevoll "Gummiwurst" nennen. Sollte sich ein Segel verhaken, kann es so direkt an das Ufer geschleppt werden.

Kentern im Sommer

Gekentert ist bislang niemand. "Normalerweise würde ich die Kinder das Kentern üben lassen. Doch im Herbst muss dass nicht sein", so Daum. Beim nächsten Opti-Kurs im Sommer sollen sie aber die Gelegenheit für ein Bad im Krankenhaussee bekommen. "Wir laden sie dann noch einmal ein", verspricht Daum.

Noch bis Samstag können die Teilnehmer den ganzen Tag üben. Am Ende werden sie einen richtigen Segelschein in den Händen zu halten. "Die Kinder bekommen den Jüngsten Segelschein des Deutschen Segelverbandes", so Daum. Mit ihm dürfen sie unter bis zu zehn Quadratmeter großen Segeln unterwegs sein.

  

Anzeige
Anzeige