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Neue Halle nicht von Pappe

WERNE Als Kind hat er mit Legos das Wellkistenwerk seines Vaters in Werne gebaut. Gestern legte Dr. Jan Klingele den Grundstein für die Erweiterung, die größere Ausmaße hat als das erste Fabrikgebäude. Eine Investition im zweistelligen Millionenbetrag.

Neue Halle nicht von Pappe

Dr. Jan Klingele bei der Grundsteinlegung.

Die neue Produktions- und Lagerhalle hat geradezu gigantische Ausmaße. Grundfläche: 12 600 Quadratmeter, umbauter Raum: 147 400 Kubikmeter, bewegt Erdmassen: 21 000 Kubikmeter usw., usw. "Ende des Jahres soll die Halle fertig sein", kündigte Dr. Jan Klingele an, anschließend werde die weltweit modernste Druckstanz-Maschine eingebaut.

In seiner Rede vor der Grundsteinlegung erinnerte der Unternehmer daran, dass sein Vater Dr. Wolfgang Klingele 1968/69 das Werk zwischen Werne und Stockum errichtet hat; er freue sich, dass er nun die beeindruckende Erweiterung nicht mit Lego-Steinen, sondern mit Stahl und Beton vornehmen könne.

Nach diesen Worten schritt Dr. Klingele zur Tat: Behände sprang er in die Fundamentgrube für eine der zahlreichen Zehn-Tonnen-Stützen und legte die Kupferrolle mit einer Tageszeitung, mit einer Kopie der Baugenehmigung und der Baukostenaufstellung, mit Visitenkarten des Bauleiters und des Architekten für die Nachwelt in eine entsprechende Einsparung im Beton. Anschließend versiegelten Dr. Jan Klingele sowie u.a. Klingele-Geschäftsführer Dr. Matthias Römer, Werksleiter Ekkehard Dürr, sein Vorgänger Rainer Katz, Architekt Werner Tietz und Bürgermeister Rainer Tappe die Grube mit mehrere Kellen Speis.

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