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Olympia in Stockum

STOCKUM Jugendolympiade 2007 hieß das Motto. Ein Zeltlager wurde so zum olympischen Dorf für 13 jugendliche Bogenschützen.

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Auf dem Außengelände am Tennenplatz schlug die Jugend der Bogensportabteilung des SV Stockum ihe Zelte auf.  Von langer Hand geplant und bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die 13 jugendlichen Bogenschützen aus Stockum.

 Kampf um Punkte

Hierbei sollten sie an zwei Tagen in fremden Disziplinen um Punkte und Preise kämpfen, aber auch die Romantik am Lagerfeuer und Zusammengehörigkeit einer Gruppe kennen lernen.  Start war am  Freitag um 17 Uhr mit dem Aufbau der eigenen Zelte und mit einem großen Zelt der freiwilligen Feuerwehr Stockum, das als Gemeinschaftszelt genutzt wurde.

All inclusive

Am Ende des Tages stand die kleine Zeltstadt mit neun Behausungen sowie dem großen Essenszelt um die Lagerfeuerstelle. Es war ein Zeltlager "all inclusive", wobei die Eltern nur ihre Kinder in die Obhut der Aufsichtpersonen geben mussten. Sonntag nahmen sie sie wieder im Empfang.  Drei Tage war der Bogenplatz Schauplatz vieler fremder Disziplinen sein, die von den Kindern und Jugendlichen mit Feuereifer durchgeführt wurden. In acht Disziplinen, Sackhüpfen, Eierlauf, Wasserbomben-Weitwurf, Weitsprung aus dem Stand, Federball-Weitschlag, Laufen mit einem Ball zwischen den Knien, Torwandschießen und natürlich Bogenschießen. Allerdings nicht so wie die Kinder es kennen, sondern mit einem traditionellen englischen Langbogen und Holzpfeile aus Zedernholz.

Pizza mit Bolognese

Die Preise wurden von der Stadtsparkasse Stockum und Bogensport Kisselbach gespendet. Am Sonntagmittag spendete die Pizzeria La Taverna, die von Kindern heißgeliebte Pasta mit Bolognese. Für die alkoholfreien Getränke stiftete die Firma LAZAR 100 Liter verschiedener Geschmacksrichtungen. Mit viel Spaß und Freude am Spiel und die Romantik des Lagerfeuers mit Stockbrot backen, Schießen bei Fackelschein war das Ereignis  am Sonntagnachmittag vorbei und die Zelte konnten trocken abgebaut werden.

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