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Postkarten aus Werne

Dienstag 17. April 2018 - Bernhard Wesselmann sammelt seit Jahrzehnten historische Postkarten aus Werne. Eine besondere fehlt ihm noch.

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Die Bonenstraße in den 1930er-Jahren.Rechts das heutige Herrenmodengeschäft, links Foto Kraak.
Die Bonenstraße in den 1930er-Jahren.Rechts das heutige Herrenmodengeschäft, links Foto Kraak.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Aus den 1930er-Jahren stammt diese Ansicht. Sie zeigt unten rechts noch ein Stück der Steinstraße, die - unsichbar, über die Horne führt. Im Hintergrund links ist das ehemalige Krankenhaus zu sehen, heute das Geländes des Wohnheimes St. Katharina.
Aus den 1930er-Jahren stammt diese Ansicht. Sie zeigt unten rechts noch ein Stück der Steinstraße, die - unsichbar, über die Horne führt. Im Hintergrund links ist das ehemalige Krankenhaus zu sehen, heute das Geländes des Wohnheimes St. Katharina.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Bernhard Wesselmann zeigt zwei Werner Postkarten-Motive.
Bernhard Wesselmann zeigt zwei Werner Postkarten-Motive.

Foto: Jörg Heckenkamp

Auch schön. Der Christophorus-Kirchplatz baumbestanden im Jahre 1913.
Auch schön. Der Christophorus-Kirchplatz baumbestanden im Jahre 1913.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Der Marktplatz mit dem Vorgängergebäude des Modehauses Kroes rechts.
Der Marktplatz mit dem Vorgängergebäude des Modehauses Kroes rechts.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Werne an der Lippe im Jahre 1906 in der "Gesammtansicht". Offenbar damals noch mit zwei M geschrieben.
Werne an der Lippe im Jahre 1906 in der "Gesammtansicht". Offenbar damals noch mit zwei M geschrieben.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Die Magdalenenstraße im Jahre 1940 mit Blick auf die Christophorus-Kirche.
Die Magdalenenstraße im Jahre 1940 mit Blick auf die Christophorus-Kirche.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Ungewöhnliche Perspektive auf den Marktplatz aus dem Jahre 1926.
Ungewöhnliche Perspektive auf den Marktplatz aus dem Jahre 1926.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Nochmals eine seltene Ansicht des Marktplatzes, 1935.
Nochmals eine seltene Ansicht des Marktplatzes, 1935.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Farb-Lithografie der Zeche Werne von 1908.
Farb-Lithografie der Zeche Werne von 1908.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Der Kleinbahnhof Werne im Jahre 1920. Er befand sich im Evenkamp. Das Gebäude ist heute noch zu erkenne, zwischen Lippestraße und dem Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft.
Der Kleinbahnhof Werne im Jahre 1920. Er befand sich im Evenkamp. Das Gebäude ist heute noch zu erkenne, zwischen Lippestraße und dem Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Das "Warmquellen-Sole-Freibad" darf natürlich nicht als Postkarten-Motiv fehlen. Hier im Jahr 1954.
Das "Warmquellen-Sole-Freibad" darf natürlich nicht als Postkarten-Motiv fehlen. Hier im Jahr 1954.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Die Farb-Lithografie-Karte zeigt den Marktplatz mit dem Kriegerdenkmal vor dem Alten Rathaus im Jahre 1899.
Die Farb-Lithografie-Karte zeigt den Marktplatz mit dem Kriegerdenkmal vor dem Alten Rathaus im Jahre 1899.

Foto: Sammlung Bernhard Wesselmann

Die Bonenstraße in den 1930er-Jahren.Rechts das heutige Herrenmodengeschäft, links Foto Kraak.
Aus den 1930er-Jahren stammt diese Ansicht. Sie zeigt unten rechts noch ein Stück der Steinstraße, die - unsichbar, über die Horne führt. Im Hintergrund links ist das ehemalige Krankenhaus zu sehen, heute das Geländes des Wohnheimes St. Katharina.
Bernhard Wesselmann zeigt zwei Werner Postkarten-Motive.
Auch schön. Der Christophorus-Kirchplatz baumbestanden im Jahre 1913.
Der Marktplatz mit dem Vorgängergebäude des Modehauses Kroes rechts.
Werne an der Lippe im Jahre 1906 in der "Gesammtansicht". Offenbar damals noch mit zwei M geschrieben.
Die Magdalenenstraße im Jahre 1940 mit Blick auf die Christophorus-Kirche.
Ungewöhnliche Perspektive auf den Marktplatz aus dem Jahre 1926.
Nochmals eine seltene Ansicht des Marktplatzes, 1935.
Farb-Lithografie der Zeche Werne von 1908.
Der Kleinbahnhof Werne im Jahre 1920. Er befand sich im Evenkamp. Das Gebäude ist heute noch zu erkenne, zwischen Lippestraße und dem Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft.
Das "Warmquellen-Sole-Freibad" darf natürlich nicht als Postkarten-Motiv fehlen. Hier im Jahr 1954.
Die Farb-Lithografie-Karte zeigt den Marktplatz mit dem Kriegerdenkmal vor dem Alten Rathaus im Jahre 1899.