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Regionalverband Ruhr forciert Radweg-Bau über das Zechengelände

Förderzusage

WERNE Bisher endet der Radweg von Rünthe nach Stockum direkt hinter der aufwändig sanierten Zechenbahnbrücke über die Lippe. Doch nun kommt Bewegung in die Sache: Denn es gibt mächtige Fürsprecher, die den Weiterbau des schon lange geplanten Rad- und Fußweges forcieren.

von Von Irene Steiner

, 13.04.2010
Regionalverband Ruhr forciert Radweg-Bau über das Zechengelände

Für rund 440 000 Euro wurde die alte Zechenbahnbrücke zwischen Rünthe und Werne für Radler umgebaut

Als erstes hat der Regionalverband Ruhr (RVR), der als Baulastträger für das aufwändige Vorhaben firmiert sich für das Projekt eingesetzt. In seiner Regionalversammlung vom 22. März wurde beschlossen, dem Verkehrsministerium NRW anzutragen, den Radweg mit knapp 640 000 Euro aus Mitteln des Förderprogramms für den kommunalen Straßen- und Radwegebau zu unterstützen. "Das ist ein sehr positives Signal für den Weiterbau", betonte RVR-Sprecherin Barbara Klask auf Anfrage der Ruhr Nachrichten. Und auch die Bereitstellung des Eigenanteils von 25 Prozent, rund 210 000 Euro durch den RVR sei gesichert, so Barbara Klask.

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