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SV Herbern verschenkt die Punkte

HERBERN Es ist der Wurm drin: Trotz deutlicher Dominanz über die gesamte Spielzeit und einer Reihe von klaren Torchancen ließ der SVH bei biederen Gastgebern die Punkte liegen.

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SV Herbern verschenkt die Punkte

Peter Lassak

 Bezirksliga 9 SC Füchtorf - SV Herbern 2:1 (2:1)  Zwei katastrophale Aussetzer führten zur unnötigen Niederlage beim Aufsteiger. Ein unnötiger Rückpass von Edu genau in die Füße eines gegnerischen Stürmers leitete das 0:1 ein (17.). (Foto) gelang per Kopf nach einer Ecke von Markus Hohefeld schnell der beruhigende Ausgleich. Aber schon mit dem folgenden Anstoß war es vorbei mit der Ruhe: Scheinbar noch im Freudentaumel über Lassaks Treffer schlief die gesamte Defensive, als Füchtorf den Ball vom Anstoßpunkt nach vorne schlug, ein Stürmer den Ball aufnahm und zur erneuten Führung in die Maschen setzte - rekordverdächtige zwei Tore in einer Minute!

Optisch überlegen

Auch in Halbzeit zwei blieb Herbern optisch überlegen und erarbeitete sich auch die besseren Tormöglichkeiten: Edu scheiterte mit zwei Distanzschüssen am Füchtorfer Keeper, ein Ball von Björn Christ wurde auf der Linie geklärt und Hohefeld setzte einen Flugkopfball aus kurzer Entfernung unbedrängt neben das Tor. In der Schlussphase stürmte auch noch Torwart Sebastian Adamek bei Standardsituationen nach vorne: es half nicht mehr. "Unsere Fehler werden momentan sofort bestraft und vorne machen wir die klarsten Dinger nicht weg. Der Zug nach oben ist damit erstmal abgefahren", so Trainer Ralf Dreier. 

SVH: Adamek - Löcke, Wenzel (75. Schütte), Kevin Wilcock, Daniel Wilcock, Brockmeier, Christ, Hohefeld, Edu, Lassak, Uhlenbrock (60. Bruland)

Tore: 1:0 (17.), 1:1 (25.) Lassak, 2:1 (25.)

Trainerstimme Ralf Dreier, SV Herbern: "Wir sind nicht in der Lage, hinten zu Null zu spielen und vorne strahlen wir zu wenig Torgefahr aus. Wir spielen unseren Stiefel runter. Da ist kein Aufbäumen, keiner stemmt sich wirklich gegen die Niederlage. Es fehlt der Funke, der von einem zum anderen überspringt." 

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