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Wohnungseinbrüche

Schmuckdiebstahl geht weiter

WERNE Erneut drangen Diebe in eine Wohnung in Werne ein, entwendeten unter anderem Schmuck und Bargeld. Damit erhöht sich die Zahl der Wohnungseinbrüche auf mehr als ein halbes Dutzend in knapp 14 Tagen. Ist da eine gut organisierte Bande am Werk?

Eher nicht, meint die Kripo in Werne. „Die Tatmerkmale sind doch oft unterschiedlich“, sagt der zuständige Kripo-Sachbearbeiter Manfred Kobus. Z. B. sei der spektakuläre und filmreife Einbruch ins Berufskolleg nicht mit den Wohnungseinbrüchen auf eine Stufe zu stellen. Am Berufskolleg seilten sich die Täter vom Dach zum Fenster im dritten Stock ab. „Dann stahlen sie Technik wie Computer“, sagt Kobus. Bei den Wohnungseinbrüchen hätten es die bösen Buben dagegen in der Regel auf Schmuck und Bargeld angesehen.

Doch auch innerhalb der Kategorie Wohnungseinbrüche gebe es unterschiedliche Merkmale. So könnte es sich bei dem ein oder anderen Bruch um so genannte „Beziehungstaten“ handeln, meint der Kripo-Mann. Das heißt, der Täter steht in irgendeiner Beziehung zum Opfer. Das spräche dann gegen die Annahme, eine reisende Einbrecherbande treibe hier ihr Unwesen.Beim jüngsten Fall handelt es sich um einen Wohnungseinbruch an der Alten Herberner Straße in Horst. Irgendwann während der Abwesenheit der Bewohner vom 10. Oktober bis in die Nacht zum Feiertag Allerheiligen (1. November) haben die Unbekannten die Wohnungstür aufgebrochen, Bargeld, Elektrogeräte und Schmuck geklaut. Hinweise an Tel. (02303) 92 10. 

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