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Schnitzeljagd im Schmökerturm

WERNE In der „Krabbelecke“ der Stadtbücherei herrscht Chaos. Gewolltes Chaos, denn Alina (8), Lisa-Marie (10), Cindy (9) und Lisanne (8) sollen schon ein bisschen suchen, ehe sie den ersten Hinweis bei der „Schnitzeljagd für Spürnasen“ finden.

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Schnitzeljagd im Schmökerturm

Alina Sperl (vorne), Cindy Olschowka (l.), Lisa-Marie Böttcher (hinten l.) und Lisanne Ulrich machten sich in der Krabbel-Ecke der Stadtbücherei sofort auf "Spurensuche" für die Schnitzeljagd.

 „Ich hab‘ was“, ruft Cindy und hält einen Umschlag in die Höhe. Darin liegt ein Zettel: „Ob unter Eichen, Buchen, Linden – sie steht in jedem Park; in einem Geldschrank kannst du finden, viele tausend Mark.“ Das Rätsel ist mehr oder weniger schnell gelöst: „Eine Volksbank“, meint Lisanne.  „So ähnlich. Was gibt es denn noch für Bänke“, hilft Yvonne Disselbrede von der Bücherei, Organisatorin der kleinen Rallye. „Postbank“, kommt es wie aus der Pistole geschossen von Alina.

 Naja, auch nicht ganz, aber kurz drauf steht fest: Es muss eine Parkbank irgendwo auf dem Moormannplatz sein, an dem der nächste Hinweis zu finden ist. Die vier Mädchen, Stammgäste der Bücherei, machen sich auf den Weg. Warum sie mitmachen? Klar: „Weil Schnitzeljagd Spaß macht und Cindy gefragt hat, ob ich mitkomme“, sagt Lisa-Marie.

Mordsspannende Bibliotheken

Die Anderen nicken eifrig. Alle Rätsel gelöst Und so geht es munter weiter durch die nähere Umgebung. Der letzte Umschlag findet sich dann wieder im Schmökerturm der Stadtbücherei. Die vier kleinen Detektivinnen haben es geschafft: alle Rätsel gelöst. Zur Belohnung dürfen sie sich etwas aus der Kramkiste aussuchen. Die Schnitzeljagd war der perfekte Start zur landesweiten „Langen Nacht der Bibliotheken“. Während die älteren Kinder ihre Spürnasen testeten, erzählten die Lesepaten der Bücherei drinnen im Lesezimmer den Kleinen Detektiv-Geschichten. Motto: „Psst ... weitersagen: Bibliotheken sind mordsspannend.“

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