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Schülervertretung greift ein

WERNE Ein neues Konzept muss her! Das dachten sich das Jugendamt und der Jugendhilfeausschuss. Zusammen mit verschiedenen Schülervertretungen aus Werne erschufen sie die Stadtschülervertretung. Jetzt werden die jungen Leute aktiv.

Schülervertretung greift ein

Die gemeinsame Schülervertretung aller Werner Schulen stellte sich nach der Sitzung zu einem gemeinsamen Foto. Foto: Nitsche

Sie entwickelten die Idee einer gemeinschaftlichen Schülervertretung aller Werner Schulen. Das erste Treffen fand bereits am 22. Oktober 2007 statt. "Die Schüler waren begeistert," betonte Lutterbeck vom Jugendamt, "es ging alles sehr zügig von Seiten der Schüler."

Jetzt, wo die Formalitäten geregelt sind, wurde am Montag in der Schule am Windmühlenberg ein Vorsitzender, Dennis Schulze vom St. Christophorus Gymnasium und ein Stellvertreter, Philipp Gärtner vom Anne-Frank Gymnasium, gewählt.

Betreuerin des Projektes ist Stadtjugendpflegerin Dagmar Reuter. Desweiteren werden - falls nötig - Vertrauenslehrer hinzugezogen.

Sinn und Zweck des Projektes der Stadtschülervertretung ist es, den Jugendlichen Politik hautnah zu vermitteln und Verantwortung an sie zu übertragen.

Anti-Drogenkampagnen an allen Schulen

Die gemeinschaftliche Vertretung wird in den kommenden Jahren verschiedene Projekte in Angriff nehmen. Dazu gehören beispielsweise einheitliche Anti-Drogenkampagnen an allen Schulen. Weiteres wird man dann im laufe der Jahre sehen, denn schließlich steckt das Projekt noch in den Kinderschuhen.

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