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Stütze für werdendes Leben

WERNE Als "Stütze für das werdende Leben" versteht sich die Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Stiftung, die im Jahr 2000 vom Münsteraner Bischof Reinhard Lettmann ins Leben gerufen wurde.

Stütze für werdendes Leben

Der Vorstand der Bischof-Tenhumberg-Stiftung

Sie will Familien und Alleinerziehende in wirtschaftlichen und sozialen Notlagen als Folge einer Schwangerschaft unterstützen und zwar unabhängig von Konfession und Nationalität.

Um die Stiftung mit Sitz in Münster bekannter zu machen, will sie ihre Vorstandssitzungen an verschiedenen Orten des Bistums abhalten. So tagte der Vorstand der Stiftung gestern auf Einladung des Werner Vorstandsmitglieds Norbert Wenner in der Lippestadt.   Großzügiger Fonds

"Wir sind dafür da, dass die Finanzen stimmen," fasst Vorsitzende Dr. Gertrud Witte aus Haltern am See die Vorstandaufgaben zusammen. Das Stiftungsvermögen belaufe sich auf 2 Millionen Euro. Auch wenn die katholische Kirche aus der staatlich anerkannten Schwangerenkonfliktberatung ausgestiegen sei, so leiste sie vor Ort intensive und materielle Hilfe. "Gerade in der heutigen Zeit geraten manche Frauen durch wirtschaftliche Verwerfungen in Not," meinte Weihbischof Dr. Josef Voß als stellvertretender Vorsitzender, "Hilfe bekommt der, der sie wünscht."

Anne Ruhe, Sachbearbeiterin beim Diözesan-Caritasverband erläuterte, wie Frauen oder Paare an Unterstützung kommen können: "Sie beantragen Hilfe über die katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen vor Ort, die Verteilung der finanziellen Mittel liegt in den Händen der bischöflichen Kommission zum Schutz des ungeborenen Lebens." Der Fonds sei sehr großzügig.

 

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