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Volleyball-Oberliga

TV Werne muss in den fünften Satz

Werne Die Volleyballerinnen des TV Werne haben mit 2:3 beim RC Borken-Hoxfeld verloren. Immerhin holt der TV einen Punkt im Kampf um die Klasse. Wo es Probleme gab, hat Coach Bronek Bakiewicz genau erkannt.

TV Werne muss in den fünften Satz

Die schlechte Blockarbeit brachte den TV Werne gegen Borken-Hoxfeld immer wieder in Bedrängnis. Foto: Greis

Die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Werne haben auswärts gegen den RC Borken Hoxfeld 2:3 verloren. Gegen den Konkurrenten um den direkten Klassenerhalt hatte der TVW nach einem Spiel mit Höhen und Tiefen verdient das Nachsehen.

Trainer Bronek Bakiewicz ist mit dem Punkt zufrieden, da sein Team so einen Zwei-Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz wahren kann. „Es war von Anfang an ein sehr unruhiges Spiel, zu dem wir einfach keinen Draht gefunden haben. Auch wenn wir am Sieg dran waren, können wir mit einem Punkt gut leben“, sagte Bakiewicz.

Werne bringt sein Aufschlagspiel nicht durch

Der TV Werne konnte seine Stärke im Aufschlagsspiel nicht wie gewohnt ausspielen. Borken stellte eine sichere Annahme, aus dieser die Gastgeber vor allem über seine Mittelangreiferinnen punkten konnte. Hier hatte Werne Schwierigkeiten, seinem Gegner einen dichten Block gegenüberzustellen. Deswegen verlor man den ersten Satz mit 25:21.

Da das Spiel allgemein sehr unruhig verlief, konnte Werne im zweiten Satz eine schwache Phase seines Konkurrenten nutzen, um den Satzausgleich herzustellen, ehe im dritten Durchgang ähnliche Probleme wie zu Spielbeginn auftraten. Borken punktete immer wieder durch die Mitte. Aufgrund der schlechten Werner Blockarbeit hatte auch die Verteidigung Probleme, sich richtig zu positionieren. Vor allem fehlte die eigene Durchschlagskraft im Angriff, um direkte Punkte zu erzielen.

Borken zeigt sich nicht beeindruckt

Im vierten Durchgang kam der TVW im Angriff etwas besser durch und ging aufgrund des Satzausgleichs mit Rückenwind in den Tie-Break. Doch wie im gesamten Spielverlauf ließ sich Borken von den Werner Aufholjagden nicht beeinflussen und behielt die Nerven.

„Ich habe heute extrem viel gewechselt, aber wir sind nie so richtig in die Spur gekommen, um an Borken vorbeizuziehen. Auch wenn es heute nicht rund lief, hat sich das Team nie aufgegeben. Die Einstellung stimmt und dadurch haben wir uns einen Punkt erkämpft“, so Bakiewicz.

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