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Tradition und Fortschritt

WERNE Kein Zweifel, Wernes fünfte Jahreszeit rückt immer näher: Bis zu Sim-Jü sind es noch genau 17 Tage, wenn Bürgermeister Rainer Tappe zur Eröffnung die Freifahne für das größte Volksfest an der Lippe von Samstag, 27. bis Dienstag, 30. Oktober, hissen wird.

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Tradition und Fortschritt

Jochen Höinghaus, Jürgen Menke und Rainer Schulz stellten das Programm von Sim-Jü 2007 vor.

50 Dreiecksschilder künden in den Nachbarstädten von dem Ereignis, 750 Plakate in verschiedenen Größen hängen in den Geschäften, 70 000 Faltblätter sind verteilt. Sie sind in diesem Jahr zum ersten Mal im vier-Farbdruck erstellt. Auf einer Pressekonferenz stellten heute morgen Marktmeister Jürgen Menke, Stadtmarketing-Chef Jochen Höinghaus und Rainer Schulz als Sim-Jü-Experte das Programm und die Neuheiten vor.

Ganz neu ist das schaukelnde "Münchner Lach- + Freuhaus", dessen Innenleben jede Sekunde einen Gag verspricht. Nach vier Jahren kommt die Achterbahn mit den drehenden Gondeln "Spinning Racer" wieder, die "Show der Sensationen" besuchte Werne vor 18 Jahren zum letzten Mal. Hier zeigen wagemutige Motorradartisten an der steilen Wand ihre halsbrecherischen Kunststücke. "Poseidons Rache" heißt ein weiteres neues Fahrgeschäft, wie eine Windmühle transportier es die Fahrgäste in gut 20 Meter Höhe, die Gondelarme drehen sich dabei um die eigene Achse.

Plätze ein wenig umgestellt

Insgesamt bauen in der Lippestadt 220 Beschicker ihre Geschäfte auf, Marktmeister Jürgen Menke wählt aus rund 800 Bewerbungen jährlich eine Vorauswahl aus, sie wird, so erklärte es Rainer Schulz, vom Sim-Jü-Ausschuss "abgesegnet". Menke hat den Platz ein wenig umgestellt, so spielt der "Break Dance" auf dem Hagen, der "Shake" zieht dafür auf den Parkplatz am Griesetorn.

Etwas Neues gibt es für Wernes Senioren. Am Montag, 29. Oktober, sind sie zum Seniorenkaffee ins Festzelt eingeladen.

"Wir machen bewusst nicht ,auf Ballermann'," sagt Sim-Jü-Experte Schulz. "Wir wollen die Marke Sim-Jü pflegen und setzen weiter auf Tradition mit Fortschritt." Dazu gehöre, dass die Wirte die typischen Sim-Jü-Gerichte servieren, weiter gehörten die Eingangstore und die drei Kirmesorgeln dazu.

Ab kommenden Dienstag werden für zehn Tage wieder Bummelpäckchen verlost, der Parkplatz am Hagen wird ab Montag, 22. Oktober, für den Aufbau gesperrt. Auch dies gehört zur Tradition.

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