Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Umzug von Thermo Sensor

Sonntag 01. April 2018 - Ende 2017 startete die Firma Thermo Sensor den Umzug von Bönen nach Werne. Mittlerweile sind knapp 200 Mitarbeiter am neuen Standort tätig. Und schon gibt's Expansions-Pläne.

/
Peter Nemitz räumt gerade diesen Arbeitsplatz auf.
Peter Nemitz räumt gerade diesen Arbeitsplatz auf.

Foto: Jörg Heckenkamp

Marina Flaming bereitet Leitungen vor.
Marina Flaming bereitet Leitungen vor.

Foto: Jörg Heckenkamp

Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.
Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.

Foto: Jörg Heckenkamp

Restarbeiten am Parkplatz hinter dem Gebäude. Im Hintergrund ist die Lärmschutzwand des neuen Amazon-Logistikzentrums zu sehen.
Restarbeiten am Parkplatz hinter dem Gebäude. Im Hintergrund ist die Lärmschutzwand des neuen Amazon-Logistikzentrums zu sehen.

Foto: Jörg Heckenkamp

Kilometerweise Kabel in allen Ausführungen.
Kilometerweise Kabel in allen Ausführungen.

Foto: Jörg Heckenkamp

Elena Sattelmeier schaut im Lager nach Teilen.
Elena Sattelmeier schaut im Lager nach Teilen.

Foto: Jörg Heckenkamp

Zwei Drittel der knapp 200 Beschäftigten bei Thermo-Sensor sind Frauen. "Wegen der Feinmotorik", sagt Inhaber Waldemar Dobslaff.
Zwei Drittel der knapp 200 Beschäftigten bei Thermo-Sensor sind Frauen. "Wegen der Feinmotorik", sagt Inhaber Waldemar Dobslaff.

Foto: Jörg Heckenkamp

Marina Flaming bereitet Leitungen vor.
Marina Flaming bereitet Leitungen vor.

Foto: Jörg Heckenkamp

Sergej Kudryavskiy bei der Arbeit.
Sergej Kudryavskiy bei der Arbeit.

Foto: Jörg Heckenkamp

Blick in das lichte Treppenhaus des Neubaus im Gewerbegebiet Wahrbrink-West.
Blick in das lichte Treppenhaus des Neubaus im Gewerbegebiet Wahrbrink-West.

Foto: Jörg Heckenkamp

Andrea Müller arbeitet über einem Heißluft-Gebläse.
Andrea Müller arbeitet über einem Heißluft-Gebläse.

Foto: Jörg Heckenkamp

Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.
Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.

Foto: Jörg Heckenkamp

Im Eingangsbereich, wie auch sonst überall, findet sich immer wieder die Firmen-Farbe Magenta.
Im Eingangsbereich, wie auch sonst überall, findet sich immer wieder die Firmen-Farbe Magenta.

Foto: Jörg Heckenkamp

Gläserne Fabrik: Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.
Gläserne Fabrik: Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.

Foto: Jörg Heckenkamp

Gläserne Fabrik: Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.
Gläserne Fabrik: Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.

Foto: Jörg Heckenkamp

Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.
Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.

Foto: Jörg Heckenkamp

Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.
Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.

Foto: Jörg Heckenkamp

Kantine wäre untertrieben. Das Unternehmen spricht daher auch vom eigenen "Restaurant".
Kantine wäre untertrieben. Das Unternehmen spricht daher auch vom eigenen "Restaurant".

Foto: Jörg Heckenkamp

Blick in die Produktionshalle, in der noch ausreichend Platz für die bevorstehende Expansion ist.
Blick in die Produktionshalle, in der noch ausreichend Platz für die bevorstehende Expansion ist.

Foto: Jörg Heckenkamp

Dagmar Neumann, früher Nautilus in der Marina Rünthe,  betreibt mit Mann, Tochter und dem Bruder das firmeneigene Restaurant.
Dagmar Neumann, früher Nautilus in der Marina Rünthe, betreibt mit Mann, Tochter und dem Bruder das firmeneigene Restaurant.

Foto: Jörg Heckenkamp

Blick in die computergestützte CNC-Dreherei.
Blick in die computergestützte CNC-Dreherei.

Foto: Jörg Heckenkamp

"Wir hatten die Farbe Magenta vor der Telekom", sagt Firmenchef Waldemar Dobslaff (63).
"Wir hatten die Farbe Magenta vor der Telekom", sagt Firmenchef Waldemar Dobslaff (63).

Foto: Jörg Heckenkamp

Peter Nemitz räumt gerade diesen Arbeitsplatz auf.
Marina Flaming bereitet Leitungen vor.
Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.
Restarbeiten am Parkplatz hinter dem Gebäude. Im Hintergrund ist die Lärmschutzwand des neuen Amazon-Logistikzentrums zu sehen.
Kilometerweise Kabel in allen Ausführungen.
Elena Sattelmeier schaut im Lager nach Teilen.
Zwei Drittel der knapp 200 Beschäftigten bei Thermo-Sensor sind Frauen. "Wegen der Feinmotorik", sagt Inhaber Waldemar Dobslaff.
Marina Flaming bereitet Leitungen vor.
Sergej Kudryavskiy bei der Arbeit.
Blick in das lichte Treppenhaus des Neubaus im Gewerbegebiet Wahrbrink-West.
Andrea Müller arbeitet über einem Heißluft-Gebläse.
Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.
Im Eingangsbereich, wie auch sonst überall, findet sich immer wieder die Firmen-Farbe Magenta.
Gläserne Fabrik: Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.
Gläserne Fabrik: Der Neubau mit rund 9000 Quadrameter Nutzfläche hat außen große Glasfenster.
Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.
Einige der Produkte von Thermo-Sensor sind im Eingangsbereich präsentiert.
Kantine wäre untertrieben. Das Unternehmen spricht daher auch vom eigenen "Restaurant".
Blick in die Produktionshalle, in der noch ausreichend Platz für die bevorstehende Expansion ist.
Dagmar Neumann, früher Nautilus in der Marina Rünthe,  betreibt mit Mann, Tochter und dem Bruder das firmeneigene Restaurant.
Blick in die computergestützte CNC-Dreherei.
"Wir hatten die Farbe Magenta vor der Telekom", sagt Firmenchef Waldemar Dobslaff (63).