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Vorstand ließ Dampf ab

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Werne Dieter Hüttemann jk «Eine Frühjahrsversammlung mit 29 Personen macht keinen Spaß», so (Foto), erster Vorsitzender des Schützenvereins Varnhövel-Ehringhausen. Am Samstagabend stand im Haus Havers die jährliche Versammlung an und die Beteiligung ließ laut Vorstand zu wünschen übrig. Auch einige andere Veranstaltungen konnten die Teilnahmeerwartungen nicht erfüllen. Heinz Waltermann war für einen anderen Denkansatz: «Man sollte sich fragen, woran es liegt, dass nicht so viele vorbeikommen.» Und dachte dabei auch an die zu laute Musik. Klaus Mersch, Hauptmann der zweiten Kompanie, schlug vor, im Bekanntenkreis Stimmung zu machen. Der Vorstand werde sich diesbezüglich Gedanken machen, erklärte der erste Vorsitzende und berichtete, dass eine Gruppe von rund 17 Personen, die zum aktuellen Hofstaat gehöre, bereits jetzt abgesagt hätte und nicht zur Karnevalsfeier kommen werde. Hervorgehoben wurde das Schützenfest, auf das der Verein laut Hüttemann mächtig stolz sei. «Wir legen großen Wert auf dieses Fest», bekräftigte der Vorsitzende seine Aussage und freute sich über die 5600 Bi ermarken, die beim Fest über die Theke gingen. Rosi Teiner las den Schießwartbericht vor und bezeichnete das Seniorenschießen als «Nervenkrieg», bei dem zum Schluss jedoch der zweite Platz errungen werden konnte. Das Vergleichsschießen gegen Horst-Wessel habe Varnhövel-Ehringhausen zwar verloren, ein freundschaftlicher Rückkampf werde aber geplant. Ein weiterer Rückblick galt dem Theo-Lunnemann- Pokal, den Unteroffizier Mario Hüttemann abräumte.

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