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Transfergesellschaft

Weiterbildung für ehemalige PEHA-Mitarbeiter

WERNE Für 34 der einst 58 Mitarbeiter des Werner PEHA-Werkes startet diese Woche ein neuer Lebensabschnitt. Sie machen sich in einer Transfergesellschaft fit für neue berufliche Perspektiven.

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Weiterbildung für ehemalige PEHA-Mitarbeiter

Viele ehemalige Mitarbeiter der Peha GmbH suchen eine neue Chance in der Transfergesellschaft.

Wie die aussehen könnten, steht am Anfang des zwölfmonatigen Prozesses noch nicht fest. Berater Thomas Wellie-Gräfenberg: „Die Prognosen hängen im wesentlichen davon ab, welche Flexibilität der Mitarbeiter entwickelt, sich umzuorientieren, weiterzubilden, finanzielle Zugeständnisse zu machen und die Mobilität zu erhöhen.“ Für die meisten Mitarbeiter des Produktionsbetriebes für Schalter und Steckdosen war das Aus nach der PEHA-Übernahme durch Honeywell International ein Schock. Fast alle waren Jahrzehnte dort tätig, im Schnitt 20 Jahre. Entsprechend hoch ist auch der Altersschnitt der Belegschaft mit 52 Jahren. Brigitte Henke, Leiterin des TraQ-Beschäftigtentransfers: „Fünf sind älter als 60 Jahre.“Viele der 34 Teilnehmer (davon 28 Frauen) lernen zunächst in EDV- und Bewerbungs-Grundkursen das Rüstzeug für einen möglichen neuen Job. Außerdem geht es darum, das Wissen der ehemaligen PEHAler, die meist keine Fachausbildung vorweisen können, auf den aktuellen Stand zu bringen. In Einzelgesprächen wollen die Berater im kommenden Jahr individuelle Berufsmöglichkeiten ausloten.

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