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Volleyball Landesliga

Werner SC hält vorzeitig die Klasse

WERNE Der Werner SC hat den vorzeitigen Klassenerhalt in der Volleyball-Landesliga gefeiert. Der WSC hat den VC Schwerte mit 3:0 abgefertigt. Dabei sahen die Voraussetzungen alles andere als gut aus.

Werner SC hält vorzeitig die Klasse

Dennis Szillus (l.) führte die Landesliga-Volleyballer des Werner SC mit durchdachten Zuspielen gegen den VC Schwerte zum Klassenerhalt. Foto: Foto Helga Felgenträger

Die Landesliga-Volleyballer des Werner SC haben gegen den VC Schwerte durch ein klares 3:0 vorzeitig den Klassenerhalt perfekt gemacht. Schon nach zwei Durchgängen fiel die Last ab.

Mit nur sechs Spielern war die Mannschaft von Interimscoach Stephan Hoppe angetreten, doch das Team konnte eine seiner besten Saisonleistungen abrufen. Auch unter der Woche im Training war das Team zuletzt selten vollzählig. Von den sechs Mann im WSC-Kader war Marcel Berges zudem angeschlagen. Auch Jonas Drohmann und Christian Hoppe, die aus der Reserve hätten hochgezogen werden können, fielen verletzt aus.

In Minimalbesetzung hellwach

Die Voraussetzungen für das so wichtige Spiel gegen Schwerte hätten also besser sein können. Doch der Werner SC war in seiner Minimalbesetzung von Anfang an hellwach und spielte stark auf. Während der erste Satz noch extrem knapp mit 26:24 zugunsten des WSC ausging, konnte sich die Mannschaft von Stephan Hoppe im zweiten Durchgang mit cleveren Angriffen schneller absetzen.

Da zwei gewonnene Sätze und der dadurch errungene Punkt bereits für den WSC reichte, um auch in der nächsten Saison in der Landesliga zu spielen, schlugen die Werner im dritten Durchgang umso befreiter auf.

Schwerte muss wohl in die Relegation

Die Schwerter hingegen, die jetzt aller Voraussicht nach in die Relegation müssen, gaben sich auf und Werne fuhr einen verdienten 3:0-Sieg ein. Hauptgrund für den Erfolg waren eine stabile Annahme sowie das durchdachte Zuspiel von Dennis Szillus, der die Bälle gut an seine Angreifer verteilte. Auch im Angriff fand Werne immer wieder die richtigen Lösung, sodass die Revanche für die bittere 2:3-Hinspielniederlage gegen Ex-Trainer Rolf Wilmsen glückte.

WSC: P. Zurwieden, R. Zurwieden, Szillus, Langer, Berges, Franek

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