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Wertvolle Textilreste

WERNE Noch bis Mitte Dezember läuft die Sonderausstellung „Kirchen, Kloster und Kapellen in Werne“ mit Leihgaben aus der St. Christophorus-Pfarrgemeinde. In loser Folge stellen die Ruhr Nachrichten einige der Exponate vor, die im Stadtmuseum am Kirchhof präsentiert werden.

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Drei Eucharistiekelche von 1872, 1882 und 1937 sind in der Mitte des Ausstellungsraums im zweiten Stock zu sehen: Es handelt sich einmal um den Jubiläumskelch von Bernardo Melchers (Neffe des Weihbischofs Melchers aus Münster), einen Kelch mit Heiligendarstellungen für Heinrich Frintrop, den A. Brun gefertigt hat, und einen Kelch, den die Eltern von Pfarrer Heitmeyer mit den vier Evangelisten im Jahre 1937 haben anfertigen lassen.

Diese Kelche werden ansonsten im Tresor im Keller der neuen Sakristei verwahrt. Außerdem ist eine Kasel (Priestergewand), an der Textilfragmente aus Nazareth aus dem Jahre 1850 aufgenäht sind, zu sehen. Auch ein Messbuch aus der Gebetsgrotte von Bethlehem aus dem Jahre 1942 und ein Kruzifix aus dem 19. Jahrhundert, das auf dem Sperrmüll in Münster von Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann gefunden worden war, ist in derselben Vitrine ausgestellt.

Kostbare Exponate

Die kostbarsten Exponate aus der Christophorus-Kirche sind im neuen Trakt links vom Museumseingang seit 2003 zu sehen: Hierbei handelt es sich um die Kasel aus dem 13./14. Jahrhundert, die bei den Restaurierungsarbeiten in der Christophorus-Kirche 1995 ausgegraben wurde.

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