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"Wir blicken nur auf uns"

WERNE Nach dem Durchmarsch aus der Bezirksliga in die Verbandsliga startet der TV Werne am 1. September mit einem Auswärtsspiel beim ASC 09 Dortmund in die neue Saison. Einen Ausblick über die kommende Spielzeit gibt Spielertrainerin (Foto) in einem Gespräch mit den Ruhr Nachrichten.

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"Wir blicken nur auf uns"

Frau Przybilla, mit welchen Ambitionen starten Sie mit Ihrer Mannschaft in die Verbandsliga-Saison?

Przybilla: Unser Ziel kann nur der Klassenerhalt sein. Wir wollen uns frühst möglich retten und uns im Mittelfeld festbeißen.

Wie gut kennen Sie die Verbandsliga?

Przybilla: Bis auf den TV Schwitten, gegen den wir ja schon getestet haben, kenne ich keine Mannschaft persönlich. Es sind einige junge Truppen dabei, Aplerbeck dagegen hat ein sehr erfahrenes Team. Ich gucke aber nicht so sehr auf die anderen Mannschaften, wir blicken und konzentrieren uns nur auf uns.

Welche Teams erwarten Sie denn als Konkurrenten im Abstiegskampf?

Przybilla: Ich denke, dass die Mannschaften, die in der vergangenen Saison unten standen, auch in dieser Spielzeit gegen den Abstieg kämpfen. Ich erwarte Herdecke/Ende und Halden-Herbeck unten - und wie sich Dellwig als Oberliga-Absteiger und Aplerbeck mit der neuen Mannschaft so schlagen, muss man auch abwarten.

Sie gehen ohne Neuzugänge in die Saison - ist das nach den Abgängen von Mette Boller und Christine Frombach kein zu großes Risiko?

Przybilla: Absolut nicht. Ich habe großes Vertrauen in meine junge Mannschaft. Das Kapitel Neuzugänge ist für mich abgeschlossen.

In der Vorbereitung probieren Sie mit der 5:1-Deckung eine neue Abwehrvariante. Wie gut setzt Ihre Mannschaft das System um?

Przybilla: Ich bin sehr zufrieden, wie die Mannschaft das System umsetzt. Mit der 5:1-Deckung werden wir variabler sein und können den Gegner besser unter Druck setzen. Damit zwingen wir ihm gleichzeitig unser schnelles Spiel auf. Gegen junge Teams wird das bestimmt ein erfolgreiches Mittel sein. Mal sehen, wie routinierte Truppen damit umgehen.

 

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