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Rathaus-Anbau bekommt neues Gesicht

mlzStadtverwaltung Vreden

Es geht voran beim Rathaus-Anbau. Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Auch wenn Schnee und Frost für einige Unterbrechungen gesorgt haben. Und der Winter ist noch nicht vorbei.

Vreden

, 07.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Während sich die Mitarbeiter der beiden betroffenen Abteilungen bei der Stadt schon auf den Umzug im September vorbereiten, zeigen sich die Architekten vom Büro Burhoff und Burhoff am Donnerstag zufrieden mit dem Fortschritt der Arbeiten. Wir haben uns auf der Baustelle umgesehen.

Rathaus-Anbau bekommt neues Gesicht

Die Fensterfront des Anbaus. © Markus Gehring

„Der Rohbau steht“, sagt Fachbereichsleiter Joachim Hartmann zum aktuellen Stand der Bauarbeiten an der Rathaus-Erweiterung. Bernd Brüggemann, der sich um die Bauleitplanung kümmert, wird konkreter. „Die Dachdecker haben schon die ersten Arbeiten erledigt und die Elektriker sind schon im Einsatz.“ Aufgrund von Schnee und Frost habe es einige Unterbrechungen gegeben, die Arbeiten liegen aber im Zeitplan.

Rathaus-Anbau bekommt neues Gesicht

Ein Blick in den Rohbau © Markus Gehring

Das Jobcenter und die Fachabteilung Familie und Soziales werden voraussichtlich im September in den zweigeschossigen Anbau ziehen. „Ein großer Vorteil ist, dass es Einzelbüros geben wird. So können wir bei den Gesprächen Vertraulichkeit gewährleisten“, erklärt Joachim Hartmann. Ein Verbindungsgang wird das neue mit dem alten Gebäude verbinden. Die Kosten für den Anbau liegen bei rund 2,4 Millionen Euro.

Rathaus-Anbau bekommt neues Gesicht

Breitere Stellplätze für die Autos © Markus Gehring

Die Bauarbeiten um den Rathaus-Anbau herum sollen laut Fachbereichsleiter Joachim Hartmann im Sommer beginnen. Die gesamte Parkplatzfläche wird erneuert und die Straßenführung der Alstätter Straße verändert. „Die Zahl der Stellplätze in der Summe bleibt gleich, aber die Parkplatzfläche wird größer. Die Stellplätze und die Fahrspuren werden breiter“, erklärt Hartmann. Über Details wird noch diskutiert.

Rathaus-Anbau bekommt neues Gesicht

Im Inneren wird gemauert. © Markus Gehring

Noch zeigt sich der Rohbau von seiner grauen Seite. Die nackten Betonwände, die die Besucher der Innenstadt im Moment empfangen, werden aber bald verschwinden. „Als nächstes kommt der Verblender“, sagt Joachim Hartmann. Die Maurer sind vor Ort schon zugange. Der Beton wird nach und nach hinter Klinkersteinen verschwinden. „Das Gesicht wird sich deutlich ändern“, so Hartmann.

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Schwimmende Parkfläche © Markus Gehring

Enge Durchfahrten und weniger Parkplätze – das sind die Auswirkungen, die die Bauarbeiten auf die Autofahrer haben. Die Übergangslösung funktioniert aber laut Joachim Hartmann. Zum geschotterten Parkplatz an der Mauerstraße, der im Moment häufig unter Wasser steht, sagt er: „Wir bitten um Verständnis, dass wir da gerade einen minimalen Aufwand betreiben.“ Im Sommer beginnen die Arbeiten am neuen Parkplatz.

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