Der zentral gelegene Stall auf dem Hof im Besslinghook war vor genau einer Woche in Flammen aufgegangen. Dabei waren 1700 Schweine verendet. Ein Tierschützer fordert jetzt, strengere Gesetze für den Brandschutz in Ställen.
Der zentral gelegene Stall auf dem Hof im Besslinghook war vor genau einer Woche in Flammen aufgegangen. Dabei waren 1700 Schweine verendet. Ein Tierschützer fordert jetzt, strengere Gesetze für den Brandschutz in Ställen. © Stephan Rape
Feuer im Besslinghook

11.000 Tiere: Betrieb erfüllte Anforderungen – mehr Brandschutz gefordert

Das Feuer, durch das in Alstätte 1700 Schweine verendet sind, hat eine technische Ursache. So viel scheint festzustehen. Derweil fordert ein Tierschützer einen strengeren Brandschutz für Ställe.

Eine Woche nach dem katastrophalen Großbrand bleibt die Polizei bei ihrer Einschätzung: Der Brand in dem Alstätter Schweinestall, bei dem rund 1700 Schweine verendet sind, hat eine technische Ursache. Zwei zusätzliche Brandsachverständige, die das Gebäude nach dem Brand unter die Lupe genommen haben, seien zu dem gleichen Schluss gekommen wie die Brandermittler der Polizei im Kreis Borken. Das hatte Thorsten Ohm von der Pressestelle der Polizei gegenüber unserer Redaktion erklärt.

Großfeuer: Schweinestall im Besslinghook brennt komplett aus

Außergewöhnlich großer Betrieb: 11.000 Tiere auf der Hofstelle

Tierschützer fordert schärferen Brandschutz für Ställe

Über den Autor
Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.