Ukraine-Krieg

Ahauser Chor Gospeltrain beteiligt sich an Spendenaktion des Medienhauses Lensing

Die Idee der Vorsitzenden zündete: Einen Monatsbeitrag spendete jeder vom Chor Gospeltrain für die Menschen aus der Ukraine. Der Chor unterstützt die Spendenaktion des Medienhauses Lensing.
Redaktionsleiter Bernd Schlusemann (2. v. l.) nahm die Spende des Chors Gospeltrain in Höhe von 500 Euro für die Menschen in der Ukraine an, den das Medienhaus Lensing an die Boeselager-Stiftung weiterleitet. Vom Chor waren bei der Spendenübergabe dabei (v. l.) Silja Ungruh, Karl-Heinz Latussek und Martin Brüggemeier.
Redaktionsleiter Bernd Schlusemann (2. v. l.) nahm die Spende des Chors Gospeltrain in Höhe von 500 Euro für die Menschen in der Ukraine an, den das Medienhaus Lensing an die Boeselager-Stiftung weiterleitet. Vom Chor waren bei der Spendenübergabe dabei (v. l.) Silja Ungruh, Karl-Heinz Latussek und Martin Brüggemeier. © Anne Winter-Weckenbrock

Angesichts der Bilder und Nachrichten aus der Ukraine geht es den Mitgliedern des Chors Gospeltrain aus Ahaus nicht anders als den meisten: Auch sie fragen sich, wie man helfen kann.

So fiel die Idee der Vorsitzenden Elsbeth Wilming, einen Monatsbeitrag je Mitglied zu spenden, auf große Resonanz. Nach kurzer Whats-App-Abstimmung stand fest: Das Geld geht an die Csilla von Boeselager Stiftung Osteuropahilfe.

Elsbeth Wilming hatte in der Münsterland Zeitung von der Spendenaktion des Medienhauses Lensing gelesen, die in Kooperation mit der Boeselager-Stiftung durchgeführt wird. „Die Erschütterung über den Krieg in der Ukraine ist ebenso groß wie die Hilfsbereitschaft. Unser Medienhaus hat sich daher entschlossen, im Zusammenarbeit mit der Csilla-von-Boeselager-Stiftung Osteuropahilfe eine Hilfsaktion zu starten“, hieß es unter anderem in dem Artikel.

Spendenkonto

Csilla von Boeselager Stiftung Osteuropahilfe

Sparkasse Arnsberg-Sundern

Stichwort: LESERSPENDE

Swiftcode/BIC: WELADED1ARN

IBAN: DE41 4665 0005 0000 0333 32

Hier geht es direkt zur Online-Spende (www.boeselager-osteuropahilfe.de/spenden/formular.php)

Nachdem das „Ja“ aller Mitglieder fest stand, konnten 480 Euro gespendet werden. „Wir haben das dann noch auf 500 Euro aufgerundet“, betonte Karl-Heinz Latussek als Kassenwart des Chors am Donnerstag bei der symbolischen Übergabe der Spende an Redaktionsleiter Bernd Schlusemann. Denn das Geld wird der Kassenwart mit dem Stichwort „Leserspende“ an das eingerichtete Spendenkonto überweisen.

Karl-Heinz Latussek zeigte sich ebenso wie Silja Ungruh (zweite Vorsitzende) und Martin Brüggemeier (Pressewart) beim kurzen Besuch im Medienhaus Ahaus froh über die Hilfsbereitschaft der Chormitglieder. „Wir hoffen, dass unser Vorpreschen viele Vereine zum Nachmachen animiert“, sagte Karl-Heinz Latussek.

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