Student Max Grimberg aus Ahaus hat ein Kaffee-Start-up gegründet. Das hat ihm unter anderem Ärger mit kolumbianischen Guerillakämpfern eingebracht. © Johannes Schmittmann
Gefährliches Projekt

Ahauser gründet Kaffee-Start-up und wird von Guerillakämpfern bedroht

Max Grimberg (25) ist eigentlich Student. Nebenbei hat er ein Start-up gegründet. In Kolumbien produzieren sie Kaffee zu fairen Bedingungen. Das gefällt dort allerdings nicht jedem.

Auf den ersten Blick führt Max Grimberg ein weitgehend unauffälliges Leben. Der 25-Jährige wuchs in Wessum auf, bei der Freiwilligen Feuerwehr ist er als Unterbrandmeister immer noch aktiv. An der Saxion Enschede, im Heimatland seines Vaters, studiert er seit ein paar Jahren „International Business and Management Studies“.

Zufällige Begegnung in der Cafeteria

Die Geschäftsidee: sich von der Masse absetzen

Erste Hürde: der Bau eines Lagers

Produkt nimmt Formen an

Guerillakämpfer erfahren von den Plänen

Militärausrüstung und Sicherheitsmauer

Erstes Geschäft hat den Kaffee im Handel

Info:

Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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Johannes Schmittmann

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