Mathilde Fischer, Daniela Uschok und Johannes Lügering von der Ahauser Tafel hoffen auch in diesem Jahr auf viele Spender für die Weihnachtspäckchen-Aktion.
Mathilde Fischer, Daniela Uschok und Johannes Lügering von der Ahauser Tafel hoffen auch in diesem Jahr auf viele Spender für die Weihnachtspäckchen-Aktion. © Johannes Schmittmann
Weihnachtspäckchen-Aktion

Ahauser Tafel möchte Betrieb aufrechterhalten und bittet um Mithilfe

Bundesweit schließen viele Tafeln ihre Türen. Und das, obwohl der Bedarf durch die Corona-Krise wächst. In Ahaus hat man sich anders entschieden. Nun hofft man auf Unterstützung.

Im Frühjahr, als die Corona-Pandemie das Land für einige Wochen nahezu komplett stillstehen ließ, musste auch die Ahauser Tafel ihre Türen schließen. Keine einfache Zeit für die ehrenamtlichen Helfer und erst Recht nicht für die Bedürftigen, die auf die Hilfe in Form von Lebensmitteln angewiesen sind. „Wenn jemand in einer Notsituation steckte, konnte er uns natürlich trotzdem anrufen. Dann sind wir rausgefahren“, erklärt Johannes Lügering, Leiter der Ahauser Tafel.

Ahauser Tafel gegen den Trend

Änderungen in den Abläufen

Weihnachtspäckchen-Aktion soll stattfinden

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Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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Johannes Schmittmann

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