Bahnhof in Ahaus soll durch Videoüberwachung sicherer werden

Zugverkehr

Der Bahnhof in Ahaus soll mit einem Videoüberwachungssystem ausgestattet werden. Das Land Nordrhein-Westfalen investiert landesweit rund zehn Millionen Euro in das Programm.

Ahaus

12.05.2021, 04:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Bahnhof in Ahaus soll durch Videoüberwachung sicherer werden.

Der Bahnhof in Ahaus soll durch Videoüberwachung sicherer werden. © Markus Gehring

Im Rahmen der ÖPNV-Offensive investiert das Land in die Sicherheit an den NRW-Bahnhöfen. Mit insgesamt 10 Millionen Euro kann an über 100 Bahnhöfen im Land jetzt Videotechnik installiert werden. Berücksichtigt werden auch die Bahnhöfe in Ahaus und Gronau.

85.000 Euro für den Bahnhof in Ahaus

Über das Sicherheits-Videoüberwachungsprogramm informiert jetzt die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Wermer. „Das Land investiert mit dem NRW-Programm in die Attraktivität des Bahnfahrens. Ziel ist es, Bahnhöfe zu sicheren Orten zu machen, an denen man sich gerne aufhält“, so Heike Wermer.

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Die CDU wolle, dass die Menschen „das gute Schienennetz in NRW“ nutzen. Wermer: „Unsere Bahnhöfe sind die Aushängeschilder für den Bahnverkehr. Wir machen sie sauberer, moderner und sicherer.“

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Deshalb freue sie sich, dass am Bahnhof in Ahaus für 85.000 Euro und am Bahnhof in Gronau für 165.000 Euro Videokameras angebracht werden können, „damit ein sicherer Aufenthalt dort möglich ist – vor allem in den Abendstunden.“

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Die ÖPNV-Offensive umfasst bislang 2 Milliarden Euro. Sie ist dazu gedacht, den ÖPNV und den SPNV besser, sicherer und sauberer zu machen. Mit den insgesamt 10 Millionen Euro kann die Zahl der Bahnhöfe mit Videotechnik nun erhöht werden.

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