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Bürgermeisterin holt sich unnötigen Ärger ins Haus

mlzKommentar

CDU, FDP und Grüne attackieren die Ahauser Bürgermeisterin. Konkret geht es um die Neubesetzung der Stelle des Wirtschaftsförderer. Lesen Sie dazu den Kommentar

Ahaus

, 08.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Die Stadt Ahaus sucht einen neuen Wirtschaftsförderer. So weit, so unspektakulär. Dass das allerdings über eine Stellenanzeige kommuniziert wird, ist gelinde gesagt unglücklich. Vor allem dann, wenn eine Versetzung damit einhergeht.

Die Verwaltungsspitze verpasst damit nicht nur den von den Fraktionen geforderten Neustart in der Wirtschaftsförderung, sondern öffnet Spekulationen Tür und Tor. Ein förmlicher Dank in einer offiziellen Mitteilung an den bisherigen Wirtschaftsförderer Stefan Hilbring, hätte hier den Wind schnell aus den Segeln genommen.

So aber holte sich Karola Voß unnötigen Ärger ins Haus. Mit ihrer gewohnt unaufgeregten Antwort verhindert sie immerhin eine weitere Eskalation. In Zukunft wird sie sich jedoch an ihren Worten messen lassen müssen, wenn sie erklärt, für einen „offenen Dialog mit den Ratsmitgliedern“ zu stehen.

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