Dyckhoff erhält Ehrenzeichen

Kolpingwerk

AHAUS Eine ganz besondere Auszeichnung ist dem Diözesanvorsitzenden des Kolpingwerks im Diözesanverband (DV) Münster, Hermann-Josef Dyckhoff (Ahaus), bei der Tagung des Bundeshauptausschusses des Kolpingwerkes Deutschland in Paderborn zuteil geworden: Aus den Händen des Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger erhielt Dyckhoff am Samstag das „Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland“

09.11.2009, 08:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Delegierten des Kolpingwerkes DV Münster gratulieren Hermann-Josef Dyckhoff und seiner Frau Ulrike (beide Bildmitte).

Die Delegierten des Kolpingwerkes DV Münster gratulieren Hermann-Josef Dyckhoff und seiner Frau Ulrike (beide Bildmitte).

Seine hohe Identifikation mit dem Werk Adolph Kolpings spiegele sich in seinem Denken und Tun im Dienste der 272 Kolpingsfamilien des DV Münsters und der verbandlichen Einrichtungen wider. Die 131 Delegierten aus 27 Diözesanverbänden des Kolpingwerks Deutschland ehrten Hermann-Josef Dyckhoff mit stehenden Ovationen für diese seltene Auszeichnung. Drei Wahlperioden, somit seit neun Jahren, steht Dyckhoff als Diözesanvorsitzender an der Spitze der ehrenamtlich Verantwortlichen im Kolpingwerk DV Münster. Besonders hervorzuheben sei seine starke Präsenz bei den Menschen in den Kolpingsfamilien vor Ort, so MdB Dörflinger. Dass ihm die Familienförderung ein Herzensanliegen ist, zeige sein Engagement im Verein „Familien helfen Familen“ und für die Kolping-Familienferienstätten in Olpe und Salem (Mecklenburg-Vorpommern). Zukunftsfähig In zahlreichen Gremien des münsterschen Diözesanverbandes setze Dyckhoff sich aktiv ein, „um den Verband und die Kolpingsfamilien zukunftsfähig zu machen“, würdigte Bundesvorsitzender Dörflinger den 58-jährigen Träger des Kolping-Ehrenzeichens. Zudem gehe der Einsatz von Dyckhoff als Mitglied im Kolping-Landesvorstand NRW und der Zukunftskommission sowie in Bundesversammlungen und Bundeshauptausschüssen des Kolpingwerks weit über das Bistum Münster hinaus.

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