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Ein Blick hinter die Kulissen des BZA

Mit der Kamera haben wir uns einmal hinter den Toren des Brennelementezwischenlagers Ahaus umgesehen.
22.08.2014
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Fein säuberlich aufgestapelt stehen die Castorbehälter seit 1992 im BZA in Ahaus. Ausgebrannte Brennelemente aus Hamm-Uentrop, Neckarwestheim, Grundremmingen und Rossendorf sind dort eingelagert.© Foto: Stephan Teine
Ein Modell eines Castorbehälters: Der Behälter steht unter Unterdruck und wird mit Sensoren überwacht, um eine mögliche Undichtigkeit sofort zu erkennen.© Foto: Stephan Teine
Hinter der Abschirmwand sind die Container mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen gelagert. Zum Beispiel Arbeitskleidung oder ausgebaute Anlagen aus Reaktoren.© Foto: Stephan Teine
Einer der Transporter für einen Castorbehälter steht auch noch in der Halle. Zu sehen sind auch die großen gelben Stoßdämpfer, die den Behälter schützen sollen.© Foto: Stephan Teine
Das Lager in Ahaus ist für deutlich mehr Behälter ausgelegt. Nur ein Bruchteil der möglichen Menge wurde dort eingelagert.© Foto: Stephan Teine
Die sechs Behälter mit Brennelementen aus Neckarwestheim und Grundremmingen.© Foto: Stephan Teine
Der Zugang zur Halle ist strikt geregelt. Sicherheitsposten, Zahlencodes und Fingerabdruckscanner müssen überwunden werden.© Foto: Stephan Teine
Bis die neue Schutzwand steht, muss der Wachschutz massiv erhöht werden. Dafür wird gerade ein neues Wachgebäude gebaut.© Foto: Stephan Teine
Burghard Rosen, Pressesprecher der Betreibergesellschaft GNS: "Die Anlage ist sicher."© Foto: Stephan Teine
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