FDP Ahaus unterstützt den CDU-Bürgermeisterkandidaten Michael Räckers

Kommunalwahl

Die FDP Ahaus unterstützt den CDU-Bürgermeisterkandidaten Dr. Michael Räckers im Wahlkampf. Die Liberalen haben sich entschieden, keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufzustellen.

Ahaus

, 08.07.2020, 19:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Michael Räckers (r.) wird von den Ahauser Liberalen im Wahlkampf unterstützt. Das Bild zeigt ihn mit Christian Möllers (Beisitzer, 2.v.r.), Christiane Gottheil (FDP-Stadtverbandsvorsitzende, 2.v.l.) und dem stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden Manfred Wigger (l.).

CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Michael Räckers (r.) wird von den Ahauser Liberalen im Wahlkampf unterstützt. Das Bild zeigt ihn mit Christian Möllers (Beisitzer, 2.v.r.), Christiane Gottheil (FDP-Stadtverbandsvorsitzende, 2.v.l.) und dem stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden Manfred Wigger (l.). © FDP Ahaus

Die FDP in Ahaus hat sich dafür entschieden, zur Kommunalwahl am 13. September keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufzustellen. Das gaben die Liberalen am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekannt. Stattdessen spricht die FDP eine Wahlempfehlung für den CDU-Bürgermeisterkandidaten Dr. Michael Räckers aus.

„Er passt zu unseren Zielen und Vorstellungen“

„Nach Gesprächen mit den Kandidaten hat sich ergeben, dass Dr. Michael Räckers sehr gut zu unseren Zielen und Vorstellungen passt“, heißt es von den Liberalen. Neben Michael Räckers kandidieren in Ahaus Amtsinhaberin Karola Voß und Dietmar Eisele für die Grünen um den Chefposten in der Verwaltung.

Michael Räckers Expertise für die Digitalisierung von öffentlicher Verwaltung sei ein perfektes Match mit ihrer Vision, schreiben die Liberalen. „Die Digitalisierung der Verwaltung mit Kopf und Verstand, und nicht der reinen Digitalisierung willen, ist genau das, was wir auch erreichen wollen“, wird die Vorsitzende und Spitzenkandidatin Christiane Gottheil zitiert.

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Das weitere Augenmerk von Michael Räckers auf solide Finanzen sei ebenfalls ausschlaggebend für die Entscheidung gewesen, fährt sie fort. Die FDP stehe seit eh und je dafür, Ausgaben mit Fingerspitzengefühl statt mit der Gießkanne zu tätigen.

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