Freiwillig im Dienst

Bufdis bei der caritas

Vorne am Tisch sitzt ein 42-jähriger Netzwerkadministrator und vierfacher Familienvater, dessen Haar schon grau wird. Weiter hinten hat eine langhaarige, blonde Abiturientin (19) Platz genommen. Dazwischen machen es sich Schulabbrecher, Mütter heranwachsender Kinder, junge Leute auf Ausbildungsplatzsuche, Langzeitarbeitslose und angehende Studenten bequem: die Bufdis des Caritasverbandes Ahaus-Vreden.

AHAUS

von von Sylvia Lüttich-Gür

, 26.10.2011, 18:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eines verbindet alle Mitglieder der Frühstücksrunde: ihre Entscheidung, freiwillig tätig zu sein für die Caritas.

Eines verbindet alle Mitglieder der Frühstücksrunde: ihre Entscheidung, freiwillig tätig zu sein für die Caritas.

So unterschiedlich ihre Tätigkeiten, Lebensläufe und Erwartungen sind, eines haben die zwischen Theke und Frühstücksbuffet Versammelten alle gemeinsam: „Ihr leistet eine unerhört wichtige Arbeit“, so Matthias Wittland, Leiter des Bereichs Pflege und Gesundheit beim Caritasverband. „Ihr bringt Zeit mit und entlastet die Hauptamtlichen in den sozialen Berufen“, ergänzt Norbert Schlangen-Unger, Fachbereichsleiter der Behindertenhilfe. Davon profitierten die Menschen, die im Mittelpunkt stünden: ob Senioren, Behinderte oder Ratsuchende. Dafür könne die Gesellschaft den Freiwilligen nur danken.

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