Thomas Tanriverdi (43) mit den neuerdings verbotenen Tattoofarben: Wegen der geändert EU-Verordnung darf er in seinem Tattoostudio "JT-Ink" an der Fuistingstraße nur noch Bilder in schwarz, weiß und Graustufen stechen. © Stephan Rape
EU-Verordnung

Großes Unverständnis: Tattoos gibt es vorerst nur noch in Schwarz-Weiß

Weil eine EU-Verordnung geändert wurde, sind die meisten herkömmlichen Tätowierfarben verboten. Thomas Tanriverdi von JT-Ink aus Ahaus kann das nicht verstehen. Eine Lösung gibt es noch nicht.

Das Farbregal von Thomas Tanriverdi, Inhaber des Tattoo-Studios „JT-Ink“ an der Fuistingstraße ist in diesen Tagen fast leer. Nur ein paar Fläschchen mit schwarzer und weißer Farbe stehen dort noch. Dabei werden einfarbige Tätowierungen immer seltener. Farbe liegt im Trend.

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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Stephan Rape

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