Günstigere Energie für Sportvereine

13.03.2009, 19:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ahaus "Wir haben einiges für unsere Vereine erreicht. Zufrieden aber bin ich mit dem Ergebnis eigentlich noch nicht". So fasste Josef Vennekötter (Union Wessum) die Diskussion und Verhandlungen um die Energiekosten für die Sportvereine der Stadt und seiner Ortsteile zusammen. Die waren unter der Leitung des Stadtsportverbands zuletzt mit den Stadtwerken Ahaus geführt worden: Dabei wurde erreicht, dass die Vereine als direkte Kunden der Stadtwerke bei der Kalkulierung der Konditionen der Stadt Ahaus gleich gestellt werden. Zudem kommen sie in den Genuss einer gestaffelten Rabattierung, die bei jährlicher Vorauszahlung Abschläge in Höhe von zwei Prozent vorsieht - bei "treuen" Kunden wächst diese Rabatt-Marke auf drei Prozent. Und damit die Stadtwerke den "Zuschlag" für die Strom-Lieferung erhielten, legten sie noch einmal eine Einmalzahlung von 1600 Euro für den Stadtsportverband für die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit dazu.

"Wir haben ein faires Pakt geschnürt", meinte Siegfried Pflüger als Geschäftsführer der Stadtwerke. Diese hatten jetzt erstmals eine einheitliche Verhandlungsrunde mit den Vereinen unternommen, nachdem die Stadt Ahaus als bisheriger "Kunde" die Vereine nach und nach in die "Energie-Eigenständigkeit" entlassen hatte. bml

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