Kolumne

Guten Morgen: Der Eiskratzer kommt am Dachfenster zum Einsatz

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten aus dem Alltag einen guten Start in den Tag. Heute geht es um den Winter auf der anderen Seite des Fensters.
Das Eis bildete sich schnell auf dem Dachfenster. © Victoria Garwer

Drei Tage lang saß ich in meinem Büro quasi im Dunkeln. Dabei ist direkt über dem Schreibtisch ein großes Dachfenster. Doch der Blick nach draußen war durch Schnee und Eis versperrt.

Der Schnee fiel auf das Dachfenster und blieb dort liegen. Die Heizung darunter taute den Schnee an, die eiskalte Luft draußen ließ ihn sofort wieder gefrieren. Das Ergebnis: Eine drei Zentimeter dicke, undurchsichtige Eisschicht auf der Scheibe.

Zum Glück ließ es sich noch öffnen und so machte ich mich nach drei Tagen Dunkelheit mit dem Eiskratzer ans Werk. Wenig später bildeten sich schon die nächsten Eiskristalle. Ein herrlicher Rahmen für den Blick in den Schnee.

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