Kolumne

Guten Morgen: Die Geschichte vom halben Weihnachtsbaum

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten aus dem Alltag einen guten Start in den Tag. Heute geht es um einen zu breiten Weihnachtsbaum.
Der Weihnachtsbaum ist fertig geschmückt. © Victoria Garwer

Der Weihnachtsbaum steht. Selbst gesägt im Wald des Nachbarn, geschmückt mit Omas Kugeln, Mamas Holz-Wichteln und selbstgemachten Salzteig-Hängerchen. Hübsch sieht er aus. Also zumindest, wenn man auf dem Sofa sitzt. Von der Tür aus scheint es nämlich eher ein halber Weihnachtsbaum zu sein.

Der Baum war einfach ein bisschen breiter als gedacht. Damit noch genug Platz für den Tisch und die Geschenke ist, musste er näher an die Wand und dafür mussten ein paar Äste weg. Ich habe jetzt also viel Tannengrün zum Basteln. Aber die 240 kleinen Lichter am Baum leuchten sicher hell genug, dass das Christkind ihn finden und seine Geschenke abliefern wird.

Ahaus, Heek und Legden am Abend

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