Kolumne

Guten Morgen: Ein Hoch auf die Aufsplitterung der Fußball-Übertragungen

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten aus dem Alltag einen guten Start in den Tag. Heute geht es um den Zeitvertreib während der Quarantäne.
Nein, dieses Foto stammt nicht aus der Vor-Corona-Zeit. Die Fans von Stade Rennes sorgten im Hinspiel gegen Krasnodar für Schlagzeilen. © picture alliance/dpa/AFP

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei, sang Stephan Remmler in den 1980ern. Und so darf auch ich mich nach einer knapp zweiwöchiger Quarantäne wieder frei bewegen. Gott (und dem negativen Corona-Test) sei Dank. Doch so schlimm war die Zeit eigentlich gar nicht. Das lag vor allem am (Über)-Angebot im deutschen Sportfernsehen.

Während ich sonst gerne in den Chor der Fußball-Traditionalisten einstimme, die die Aufsplitterung von Bundesliga und Champions League beklagen, war ich dieses Mal sogar dankbar für die Flut an Spielen. Wann sonst hat man mal die Gelegenheit, FK Krasnodar gegen Stade Rennes über 90 Minuten zu verfolgen?

Ahaus, Heek und Legden am Abend

Täglich um 18:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt