Guten Morgen: Glücksspiel mit Ampeln und Lastwagen

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um die Tücken der Autofahrten auf den Bundesstraßen im Münsterland.

Ahaus

, 07.07.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rote Ampeln verlangsamen die Autofahrt.

Rote Ampeln verlangsamen die Autofahrt. © picture alliance/dpa

Seit Mittwoch arbeite ich in Ahaus. Das bringt zwei längere Autofahrten am Tag mit sich. Etwa 60 Kilometer geht es morgens vom südlichen ins nordwestliche Münsterland, abends zurück. Landschaftlich ist die Strecke reizvoll, wer zeitgenau planen will, kommt aber nicht immer auf seine Kosten. Variablen des morgendlichen Glücksspiels sind etliche Ampeln und die Lastwagenfrequenz.

Tempo 70: oft, aber nicht immer

Zumindest auf die vielen Tempo-70-Zonen kann man sich einstellen. Allerdings gilt das auch nicht überall: Zwischendurch erinnerte mich ein Lichtsignal freundlich daran, dass innerorts nicht schneller als 50 gefahren werden darf. Noch kann man auf die Bahn umsteigen.

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