Kolumne

Guten Morgen: Kalter Entzug nach Karnevals-Überdosis im Vorjahr

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten aus dem Alltag einen guten Start in den Tag. Heute geht es um die (abgesagte) fünfte Jahreszeit.
Symbolfoto: Karneval fällt in diesem Jahr quasi ins Wasser. Nur ein paar Hartgesottene lassen sich nicht unterkriegen und gehen trotzdem verkleidet auf die Straßen. © picture alliance/dpa

Als Ahauser ist man qua Geburt kein großer Karnevalist. Auf der anderen Seite lässt sich der Westfale keine gute Party entgehen. Anlass? Egal. Also habe ich mich im vergangenen Jahr breitschlagen lassen, mit ein paar Freunden nach Köln zu fahren. Einmal angefixt, entschieden wir spontan, direkt noch einen Tag dranzuhängen. „Denn wenn et Trömmelche jeht, dann stonn mer all parat.“

Die Rückreise endete am Sonntag im Wüllener Festzelt. Zugegeben: Ich brauchte ein paar Tage, um diese Karnevals-Überdosis aus den Knochen zu schütteln. Für das nächste Jahr schwor ich mir, es ruhiger angehen zu lassen. Aber ich hätte gerne zumindest die Wahl gehabt…

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