Guten Morgen: Schmerzhafte Begrüßung

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um Begrüßungen in Corona-Zeiten.

Ahaus

, 14.07.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Neben dem Faustcheck gibt es auch andere neue Formen der Begrüßung.

Neben dem „Faustcheck“ gibt es auch andere neue Formen der Begrüßung. © picture alliance/dpa

Irgendwann werden wir wohl unseren Nachfahren davon erzählen, dass die Menschen sich früher mal zur Begrüßung die Hände geschüttelt haben. Dieses Ritual steht seit Beginn der Corona-Pandemie ganz weit oben auf der Roten Liste.

Gefolgt von der guten, alten Umarmung. Doch es gibt ja Alternativen. Der „Faustcheck“ war schon vorher bekannt, doch haben sich seit Corona auch andere Formen der Begrüßung eingebürgert. Neben dem „Unterarmcheck“ zählt dazu auch der „Fußcheck“.

Der birgt aber durchaus Gefahren, wie kürzlich beobachtet: Passt einer beim Schuhkontakt nicht auf, setzt es schon mal einen ungewollten Tritt vors Schienbein. Kann zwar vor dem Virus schützen, aber auch ganz schön schmerzhaft sein.

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