Guten Morgen: Wenn man die alte Heimat neu entdeckt

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten aus dem Alltag einen guten Start in den Tag. Heute geht es um die Rückkehr in die alte Heimat.

Ahaus

, 17.04.2021, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch die Flamingos über der alten Heimat lerne ich ganz neu kennen.

Auch die Flamingos über der alten Heimat lerne ich ganz neu kennen. © Hubert Stroetmann

Veränderung ist ja nicht immer was schlechtes, oder? Klar, zu Anfang sind sie immer etwas ungewohnt.

Mir schwebt bei einem Wandel immer ein englischer Liedtext von Corinne Bailey Rae vor: „Je mehr Dinge sich zu ändern scheinen, desto mehr bleiben sie doch gleich“ singt sie.

Manchmal ist eine Veränderung aber gar nicht so fremd, wie wir denken. Beispielsweise der neue Beruf, der eine dann doch wieder in die alte Heimat verschlägt.

So bin ich nach drei Jahren Studium wieder in die münsterländische Kleinstadt zurück gekehrt. Ich entdecke meine alte Heimat von einer ganz anderen Seite und freue mich auf all das Neue, was noch auf mich zukommt.

Lesen Sie jetzt