Guten Morgen: Wie aus Segen Regen wird

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Erlebnissen einen guten Start in den Tag. Heute geht es um den wechselhaften Blick aufs wechselhafte Wetter.

17.07.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch im Regen kann man fröhlich sein. Doch der Wanderurlaub kommt ganz gut ohne diesen Segen aus.

Auch im Regen kann man fröhlich sein. Doch der Wanderurlaub kommt ganz gut ohne diesen Segen aus. © picture alliance / dpa

Juhu, der Urlaub naht. Und schon ändert sich mein Blick aufs Wetter. Bislang war ich der entspannte Kleingärtner, der hocherfreut in den grauen Himmel blickte: Jeder Regenschauer lässt schließlich den Rasen grünen, den Salat sprießen und die Zucchini anschwellen.

Der Blick vom Schreibtisch

Die Arbeit am Schreibtisch fällt auch leichter, wenn die Sonne nicht allzu sehr vom Himmel lacht. Und überhaupt: Unsere Wälder und auch die Landwirte brauchen ja dringend Regen.

Perspektivwechsel mit Rucksack

Aber jetzt wollen wir in den Alpen wandern. Und schon sitzen wir stirnrunzelnd vor der 14-Tage-Wetterprognose: sehr durchwachsen. Ja, wo ist denn der Dürresommer, wenn man ihn mal für zwei Wochen braucht?

Lesen Sie jetzt