Kolumne

Guten Morgen: Wie aus Segen Regen wird

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Erlebnissen einen guten Start in den Tag. Heute geht es um den wechselhaften Blick aufs wechselhafte Wetter.
Die Wetterberichte werden künftig multikultureller: Die Hochs und Tiefs bekommen häufiger Namen mit Migrationshintergrund. © picture alliance / dpa

Juhu, der Urlaub naht. Und schon ändert sich mein Blick aufs Wetter. Bislang war ich der entspannte Kleingärtner, der hocherfreut in den grauen Himmel blickte: Jeder Regenschauer lässt schließlich den Rasen grünen, den Salat sprießen und die Zucchini anschwellen.

Der Blick vom Schreibtisch

Die Arbeit am Schreibtisch fällt auch leichter, wenn die Sonne nicht allzu sehr vom Himmel lacht. Und überhaupt: Unsere Wälder und auch die Landwirte brauchen ja dringend Regen.

Perspektivwechsel mit Rucksack

Aber jetzt wollen wir in den Alpen wandern. Und schon sitzen wir stirnrunzelnd vor der 14-Tage-Wetterprognose: sehr durchwachsen. Ja, wo ist denn der Dürresommer, wenn man ihn mal für zwei Wochen braucht?

Ahaus, Heek und Legden am Abend

Täglich um 18:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt