Heimischen Wäldern geht es nach langer Trockenheit nicht gut

Tag des Waldes

Die Wälder in der Region sind in der Corona-Krise zum beliebten Ausflugsziel geworden. Doch die Trockenheit macht ihnen zu schaffen. Ein Waldspaziergang mit Försterin Andrea Balke.

Ahaus

21.03.2021, 12:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wenn die Sonne so wie hier durch die Äste scheint, versteht man, warum Försterin Andrea Balke es liebt, im Wald unterwegs zu sein.

Wenn die Sonne so wie hier durch die Äste scheint, versteht man, warum Försterin Andrea Balke es liebt, im Wald unterwegs zu sein. © Andreas Bäumer

Der 21. März ist seit Jahrzehnten der „Tag des Waldes“. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen hat ihn ins Leben gerufen, um auf die globale Waldvernichtung aufmerksam zu machen.

Der NABU und das Bundesentwicklungsministerium haben eine verstärkte Zusammenarbeit zum Waldschutz angekündigt. Dabei geht es vor allem um internationale Projekte.

Doch auch unmittelbar vor der Haustür gewinnen die Wälder wieder mehr Aufmerksamkeit – nicht nur weil sie wegen der Coronakrise als attraktives Ausflugsziel gelten. Denn auch dem deutschen Wald geht es nach mehreren sehr trockenen Jahren nicht besonders gut. Wir waren mit Revierförsterin Andrea Balke im Wald unterwegs.

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