„Bis auf sehr wenige und nur sehr kurzzeitige Ausnahmen“ war die Notaufnahme des Ahauser Krankenhaus in den vergangenen Wochen nicht abgemeldet, sagt Kliniksprecher Tobias Rodig. Das war in Borken und Bocholt anders.
„Bis auf sehr wenige und nur sehr kurzzeitige Ausnahmen“ war die Notaufnahme des Ahauser Krankenhaus in den vergangenen Wochen nicht abgemeldet, sagt Kliniksprecher Tobias Rodig. Das war in Borken und Bocholt anders. © Stephan Rape
Krankenhäuser

Ist die Notaufnahme des Ahauser Krankenhauses an ihre Grenzen gestoßen?

Hohes Patientenaufkommen und Überlastung durch Corona-Ausfälle beim Personal – in Bocholt und in Borken mussten die Notaufnahmen zuletzt öfter abgemeldet werden. Wie ist die Situation in Ahaus?

Die Notaufnahmen des Bocholter St.-Agnes-Hospitals und des Borkener St.-Marien-Hospitals sind in jüngster Zeit zunehmend an die Grenze ihrer Auslastung gekommen. Häufiger als üblich mussten beide Krankenhäuser ihre Notaufnahmen bei der Rettungsleitstelle des Kreises Borken abmelden. „Die Situation in Ahaus ist etwas anders als in Bocholt und Borken“, beantwortete Tobias Rodig als Sprecher des Klinikums Westmünsterland die Frage nach der Situation in Ahaus.

Isolationsmaßnahmen sorgen für Betten-Knappheit

Es besteht eine Versorgungspflicht


Wartezeiten in der Notaufnahme können sich verlängern

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