Heike Dirksen ist mit ihrem Studio „Best of Beauty“ für Kosmetik, Nageldesign und Fußpflege zum zweiten Mal von einem Corona-Lockdown betroffen. Ganz schließen muss sie nicht: Immerhin kann sie weiterhin Fußpflege anbieten, Kosmetik und Nageldesign nicht. Im Großen und Ganzen hat sie Verständnis für die Maßnahmen.
Heike Dirksen ist mit ihrem Studio „Best of Beauty" für Kosmetik, Nageldesign und Fußpflege zum zweiten Mal von einem Corona-Lockdown betroffen. Ganz schließen muss sie nicht: Immerhin kann sie weiterhin Fußpflege anbieten, Kosmetik und Nageldesign nicht. Im Großen und Ganzen hat sie Verständnis für die Maßnahmen. © Anne Winter-Weckenbrock
Coronavirus in Ahaus

Kosmetikerinnen mit Verständnis für Lockdown – aber er trifft sie hart

Die Haupteinnahmequelle bricht den Kosmetikstudios nun im November weg. Wie schon sieben Wochen im Frühjahr während des ersten Corona-Lockdowns. Aber immerhin: Fußpflege bleibt erlaubt.

Ihr erster Gedanke war „Mist, das gibt’s doch nicht.“ Am Mittwochabend dachte Heike Dirksen, sie müsste ihr Studio für Kosmetik, Nageldesign und medizinische Fußpflege komplett schließen. Wie schon im Frühjahr. Da war auch „Best of Beauty“ in Ahaus dicht: sieben Wochen im Corona-Lockdown.

Mit Verbot von Nageldesign nicht unbedingt gerechnet

„Ich möchte hier keinen anstecken, auf keinen Fall“

Normale und medizinische Fußpflege: Abstand reicht

„Ich möchte nicht in der Haut der Politiker stecken“

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