Kai Peter (r.) will mit seinen Erlebnissen aufrütteln und etwas gegen Kindesmissbrauch tun. Dafür hat er den Ahauser Autor Daniel Jaro mit einem Drehbuch beauftragt. Das soll bald verfilmt werden.
Kai Peter (r.) will mit seinen Erlebnissen aufrütteln und etwas gegen Kindesmissbrauch tun. Dafür hat er den Ahauser Autor Daniel Jaro mit einem Drehbuch beauftragt. Das soll bald verfilmt werden. © Stephan Rape
Drehbuch geschrieben

Missbrauchsopfer Kai Peter (49) will mit Film über sein Leben aufrütteln

Kai Peter wohnt in Alstätte und schildert erschütternde Erlebnisse. Zigfach sei er als Kind und Jugendlicher missbraucht worden. Seine Erlebnisse sollen jetzt verfilmt werden. Er will aufrütteln.

Kai Peter drängt an die Öffentlichkeit: Mehrere hundert Mal sei er als Kind missbraucht worden. Im familiären Umfeld, in Kinderheimen, später in der Ausbildung, erklärt der 49-Jährige, der inzwischen in Alstätte lebt.

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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