Ferdinand Becker (13) ist einer der Jugendlichen, die begeistert auf den neuen Rampen im Bikepark Ahaus ihre Tricks ausprobieren. 1,7 und 1,8 Meter sind die sogenannten „Kicker“ hoch. Der Starthügel ist sogar fast acht Meter hoch.
Ferdinand Becker (13) ist einer der Jugendlichen, die begeistert auf den neuen Rampen im Bikepark Ahaus ihre Tricks ausprobieren. 1,7 und 1,8 Meter sind die sogenannten "Kicker" hoch. Der Starthügel ist sogar fast acht Meter hoch. © Stephan Rape
Neue Rampen

Mit Video: Jugendliche fliegen im Bikepark Ahaus meterweit durch die Luft

Die neuen Rampen im Bikepark Ahaus sind freigegeben – und kommen bei den Jugendlichen extrem gut an. Auch Profibiker Marc Diekmann will sich die Anlage ansehen.

Es surrt einmal laut, als die groben Stollenreifen die steile Rampe hochrollen, dann fliegt das Fahrrad von Ferdinand Becker mehrere Meter steil nach oben. Er verdreht einmal den Lenker, kippt das Rad in der Luft ein Stück zur Seite, stellt es wieder gerade und landet sicher auf dem Lehmhügel im Bikepark Ahaus. Den Stoß fängt er mit den Beinen ab, denn sein Fahrrad hat keine Federung.

Kicker verschaffen mehr Zeit für Tricks in der Luft

Drei oder vier Stürze für einen neuen Trick

Bikepark Ahaus kommt schon seit 2018 gut an

Vergleich zur Skateranlage ein paar hundert Meter weiter

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Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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