Dunkle Wolken über St. Mariä Himmelfahrt? Noch nicht. Die Planung für die neuen Pastoralen Räume wird in Ahaus gelassen entgegen genommen. Klar ist aber, dass sich in den nächsten Jahren noch viel in den gemeinden entwickeln muss und wird.
Dunkle Wolken über St. Mariä Himmelfahrt? Noch nicht. Die Planung für die neuen Pastoralen Räume wird in Ahaus gelassen entgegen genommen. Klar ist aber, dass sich in den nächsten Jahren noch viel in den gemeinden entwickeln muss und wird. © Stephan Rape
Pastorale Räume

Neun Kirchtürme in einem Raum: Was bedeutet die Planung für die Gemeinden?

Das Bistum Münster fasst mehrere Gemeinden in „Pastoralen Räumen“ zusammen. Von weiteren Fusionen ist zwar noch keine Rede, doch Pfarrer Stefan Jürgens spricht von reiner Mangelverwaltung.

Die katholischen Kirchengemeinden im Kreis Borken sollen enger zusammenrücken: Das Bistum Münster hat Pläne vorgestellt, nach denen es künftig sechs „Pastorale Räume“ geben soll. Weitere Gemeindefusionen solle es aber nicht geben – hatte Bischof Felix Genn zugesagt. Doch was bedeutet das vor Ort?

Personelle Probleme sind der Hauptgrund für Veränderung

Mehr Unterstützung von Laien

Pläne des Bistums sind reine Mangelverwaltung

Synergieeffekte für Gebäude und Finanzen

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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