Die Ahauser Regisseurin Eline Gehring (links) mit „Nico“-Hauptdarstellerin Sara Fazilat und Kamerafrau Francy Fabritz. Das Drehbuch schrieben alle drei gemeinsam.
Die Ahauser Regisseurin Eline Gehring (links) mit „Nico“-Hauptdarstellerin Sara Fazilat und Kamerafrau Francy Fabritz. Das Drehbuch schrieben alle drei gemeinsam. © UCM.ONE
Kino

Regisseurin Eline Gehring kommt mit ihrem Film „Nico“ zurück nach Ahaus

Acht Jahre lang hat Eline Gehring an ihrem Film „Nico“ gearbeitet. Die Ahauser Regisseurin setzte bei dem Film besonders auf Diversität. Am Freitag (5. August) wird er im Cinema Ahaus gezeigt.

Eline Gehring sitzt im Freiluftkino in Berlin Kreuzberg. Sie ist „inkognito“. Niemand weiß, dass der Film, der gerade läuft, von ihr ist. Die Ahauserin ist Regisseurin und ihr Film „Nico“ räumte zahlreiche Filmpreise ab: Für ihre Rolle als namensgebende Deutsch-Perserin Nico, die von einem rassistischen Überfall plötzlich aus ihrem Alltag gerissen wird, wurde Hauptdarstellerin Sara Fazilat sogar für den deutschen Filmpreis nominiert. „Als ich merkte, wie die Leute lachten oder traurig wurden, hatte ich 90 Minuten Gänsehaut“, sagt die Regisseurin Eline Gehring über ihren heimlichen Kinobesuch.

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Neu in Ahaus, neu im Münsterland und neu in NRW. Aber ein frischer Blick auf die Dinge soll ja bekanntlich helfen, zumindest hofft er das. Pendelte beruflich bisher zwischen Lokal- und Sportjournalismus und kann sich nur schwer entscheiden.
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