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Zwischen den Proben und dem Konzert auf dem Sümmermannplatz hat Sänger Sasha einige nicht ganz so ernste Fragen beantwortet. Der Künstler über Fußball, Ahaus und den Sinn des Lebens.

Ahaus

, 24.05.2019 / Lesedauer: 3 min

Sänger Sasha ist ein gefragter Künstler. Gleich mehrere Interviews muss er am späten Freitagnachmittag führen. Zwischen der letzten Probe vor dem Auftritt am Abend auf dem Sümmermannplatz und ein paar ruhigen Minuten spult er routiniert die Interviewtermine ab. Im Innenhof des Schlosses gibt uns der Manager ein paar Minuten. Wir wollen keine Zeit verlieren und starten mit der Frage aller Fragen:


Schalke oder Dortmund?
Sasha: In dem Fall Dortmund.

Rockabilly oder Schlager?
Rockabilly.


Bier oder Wein?

Wein.

Fleisch oder Gemüse?

Fleisch.

Sie sind gebürtiger Westfale. Woran erkennt man einen Westfalen?

An der Ehrlichkeit.

Was ist an Ihnen typisch westfälisch?

Meine Ehrlichkeit.

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Wann sind Sie heute aufgestanden?

Um 5 Uhr.

Was war heute morgen Ihr erster Gedanke?

Warum denn schon wieder so früh, mein süßer Sohn.

Was gehört für Sie zu einem guten Frühstück?

Kaffee.

Warum haben Sie das c in Ihrem Namen abgelegt?

Ich nenne es mein „privacy c“.

1994 haben Sie beim Mamma-Mia-Festival in Ahaus in einer Garage geschlafen. Welche Erinnerungen haben Sie noch an diese Nacht?

Dass es eine sehr schöne Garage war (lacht). Kalt.

Warum dauerte es 25 Jahre, bis Sie hier wieder auftreten?

Gute Frage. Ich wurde nach dieser Nacht nicht wieder eingeladen.

Wann stehen Sie mal wieder als Dick Brave auf der Bühne?

Das kann noch dauern. Aber es ist geplant.

Was fällt Ihnen zum Begriff Brennelemente-Zwischenlager ein?

Was? Nicht besonders viel.

Wo wären Sie heute Abend eigentlich viel lieber, wenn sie nicht gerade in Ahaus singen müssten?

Ich kann mir keinen schöneren Ort vorstellen.


Worin besteht der Sinn des Lebens?

Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.

Wovor hatten Sie als Kind die größte Angst?

(Überlegt)... Spinnen.

Wovor haben Sie heute die größte Angst?

Höhe.

Wie lange wollen Sie noch auf der Bühne stehen?

So lange wie ich kann.

Warum mussten Sie auch noch auf Deutsch singen?

Boah. Das ist ja fast schon eine Anklage, ein Vorwurf (lacht). Ich hab‘s gebraucht.

Was ist heute besser als früher?

Internetz.

Wie oft schauen Sie am Tag auf Ihr Smartphone?

Zu oft.

Wie bewahren Sie sich Ihren dichten Haarwuchs?

Mit Tinkturen.

Haben Sie einen Lieblingswitz?

Nein.

Sind Sie reich?

Nein, aber das ist eine Definitionssache.

Was war Ihr größter Fehler im Leben, der nichts mit Musik zu tun hat?

Es gibt eigentlich keine Fehler.

Für was geben Sie gerne Geld aus?

Technikkram, große Fernseher und so.

Wenn es für eine Gesangskarriere nicht gereicht hätte, was wäre dann aus Ihnen geworden?

Entweder Lehrer oder Schauspieler.

Wenn Ihre Frau Ihre Managerin ist, hat Sie dann eine Jobgarantie?

Nur, wenn sie weiterhin so gut arbeitet.

Wie oft haben Sie Ihren Hit „If you believe“ schon gesungen?

Ich habe nicht gezählt, aber ich schätze, um die 30.000 Mal.

Welche Frage sollte man Ihnen in einem Interview niemals stellen?

Wie oft haben Sie ihren Hit „If you believe“ schon gesungen.

Und die letzte Frage: Wie macht man sich als Mann am schnellsten zum Affen?
Wenn man versucht, zu männlich zu sein.

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