(K)ein Platz für Rassismus – Unbekannte haben das K auf dem Plakat gegen Rassismus in der Augenklinik Ahaus Arena übersprüht. Der Vorsitzende Stefan Kappenstiel verurteilt die Tat scharf.
(K)ein Platz für Rassismus – Unbekannte haben das K auf dem Plakat gegen Rassismus in der Augenklinik Ahaus Arena übersprüht. Der Vorsitzende Stefan Kappenstiel verurteilt die Tat scharf. © Stephan Rape
Vandalismus

Schmierereien bei Eintracht Ahaus: Vorsitzender sieht politisches Motiv

Unbekannte haben bei Eintracht Ahaus aus einer Anti-Rassismus-Kampagne eine rassistische Botschaft gemacht. Der Vorsitzende ist sicher, dass Vereinsmitglieder und Fans damit nichts zu tun haben.

Ein paar Spritzer schwarze Farbe haben genügt, um am Rand der Kreisliga-C-Partie zwischen der dritten Mannschaft von Eintracht Ahaus und dem FC Turo d‘Izlo-Aramäer Gronau für einigen Ärger zu sorgen: Unbekannte haben auf dem Kunstrasenplatz in der Augenklinik Ahaus Arena ein Plakat gegen Rassismus beschmiert.

Niemand verhüllte das Plakat oder hängte es ab

Eintracht Ahaus bemüht sich um Integration wo es geht

Nicht der erste Fall von Vandalismus bei Eintracht Ahaus

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Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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Stephan Rape

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