Straßensanierung – und die Anlieger müssen nichts zahlen

Straßensanierung

Die Straße Hof zum Ahaus zwischen dem Bispinckplatz und der Straße Bockhorn soll für 190.000 Euro saniert werden. Die gute Nachricht für Anlieger: Sie müssen sich nicht an den Baukosten beteiligen.

Ahaus

, 16.06.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Für 190.000 Euro soll die Fahrbahn der Straße Hof zum Ahaus vom Bispinckplatz bis zur Einmündung in die Straße Bockhorn saniert werden.

Für 190.000 Euro soll die Fahrbahn der Straße Hof zum Ahaus vom Bispinckplatz bis zur Einmündung in die Straße Bockhorn saniert werden. © Stephan Teine

Für 190.000 Euro soll in diesem Jahr die Fahrbahn der Straße Hof zum Ahaus vom Bispinckplatz bis zur Einmündung in die Straße Bockhorn saniert werden. Fachbereichsleiter Richard Bömer stellte das Projekt in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vor.

Nur Sanierung der Fahrbahn

„Die Sanierung ist im Wesentlichen auf den Fahrbahnbereich beschränkt“, erläuterte Richard Bömer. „Die Bürgersteige werden nicht erneuert. Das ist im Sinne der Anlieger.“ So müssen bei der vorgesehenen Fahrbahnsanierung die Anlieger nicht zu Straßenausbau-Beiträgen herangezogen werden.

Die 30 Jahre alte Asphaltschicht zeigt Risse und Absackungen. Der Belag soll auf einer Länge von 620 Metern und auf einer Breite zwischen 5,8 und 6,5 Metern insgesamt vier Zentimeter tief gefräst werden.

Baumscheiben statt Betonkübel

Ein langfristiges Provisorium soll verschwinden. Laut Richard Bömer werden die vorhandenen Betonkübel durch Baumscheiben ersetzt. Es sollen Ahornbäume gepflanzt werden. Es bleibt bei der Tempo-30-Zone.

Der Ausschuss nickte das Vorhaben einstimmig ab, der Rat wird am 24. Juni entscheiden. „Den Anwohnern werden wir noch Informationen zukommen lassen“, sagte Richard Bömer. Die Bauarbeiten sollen im Oktober beginnen.

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